Neue Arbeitswelten

 

Neue Arbeitswelten

Die Ergebnisse der Studie „Personalentwicklung 2020“ (Institut Futur an der Freien Universität Berlin) sind eindeutig: eine breite Altersdurchmischung bei Fach-und Führungskräften in Zukunft ist überwiegend bis sehr wünschenswert für die befragten Unternehmen. Im Schnitt schätzen 50% die Situation 2020 als verwirklicht ein. In der Realität trifft das Szenario allerdings nur auf bescheidene 13% der Unternehmen zu. Die Integration mehrerer Generationen in einer Organisation hat zwar begonnen, bedarf allerdings noch viel Zeit und Mühe.

Junge Menschen betreten und beeinflussen gerade die Arbeitswelt. Sie haben hohe Ansprüche und hinterfragen bestehende Strukturen und Werte. Gleichzeitig sind es ältere Generationen, die einen Großteil der Mitarbeiter in Unternehmen ausmachen:

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Aktuell sind demographischer Wandel und Fachkräftemangel sehr präsent und es ist es an der Zeit darüber nachzudenken, wie man die unterschiedlichen Generationen auf dem Arbeitsmarkt mitsamt ihren individuellen Werten am besten koordinieren kann.

Was können Unternehmen tun,
um den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht zu werden?

Indem Unternehmen sich mit diesem Thema auseinandersetzten kann mehr Offenheit neuen Arbeitsmodellen gegenüber hervorgerufen werden - und dadurch steigen sowohl Arbeitszufriedenheit als auch Effektivität.